.

High on Taste! Veggie und CBD-Öl in Kombi

Von Brot über Dessert bis hin zum Salatdressing: Mittlerweile ist CBD-Öl in unseren kulinarischen Genüssen und Getränken keine neu entdeckte Geheimzutat mehr. Zu Recht, denn das Öl erweist sich als wahrer Allrounder in puncto Nährstoffversorgung, Dosierbarkeit und Geschmack.

Schon seit ein paar Jahren gilt das aufwendige, aus hochwertigem Nutzhanf gewonnene, CBD-Öl als erfolgsversprechende Unterstützung in Bezug auf Gesundheit und Entspannung. Äußerst beliebt ist das Produkt in den Bereichen Wellness, Kosmetik und Medizin, z. B. zum Auftragen auf die Haut oder zur Einnahme in Form von Tropfen bzw. CBD Kapseln. In der Küche überzeugt das wertvolle Öl in erster Linie durch zahlreiche, gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Insbesondere für alle, die sich ausschließlich bzw. vorrangig vegetarisch oder vegan ernähren, bieten CBD- und Hanf-Öl eine Alternative für die Zufuhr von lebensnotwendigen Fett- (gesättigt wie ungesättigt) und Aminosäuren als Eiweißquelle.

CBD-Öl kann viel

Mit Aufnahme und durch die Verwertung der Nährstoffe, können sich diese positiv auf Körper und Geist auswirken. Der Ursprung liegt in dem Wirkstoff CBD der Cannabispflanze. Dieser gilt unter anderem als entzündungshemmend, schmerzlindernd und angstlösend. Als Zugabe in Speisen und Flüssigkeiten wird das CBD-Öl zunehmend beliebter. Neben den essentiellen Fett- und Aminosäuren stecken Ballaststoffe, Eisen, Magnesium sowie Kalzium in dem Produkt. Hinzu kommen außerdem die Vitamine B1, B2, B3 und E. Das natürliche Nahrungsergänzungsmittel erweist sich als äußerst flexibel bei der Dosierung und ist darüber hinaus auch noch lecker. Mit der richtigen Zubereitung, z. B. den passenden Kräutern, entdecken Gaumen und Zunge schnell Gefallen an dem Öl. Grenzen gibt es kaum: Ob im veganen Karamell Latte, Schokoriegel oder auf der Pizza - freie Fahrt für kulinarische Experimente und Fantasie. CBD-Öl kann direkt mit der Nahrung aufgenommen oder in Speisen verarbeitet werden.

CBD Kapseln

High on CBD? Unwahrscheinlich.

CBD steht für Cannabidiol und gehört zu den Wirkstoffen der Cannabispflanze. Diese Wirkstoffe werden Cannabinoide genannt. Neben CBD ist auch das Tetrahydrocannabinol, kurz THC, vertreten. Diese beiden Komponenten sind bislang am erfolgreichsten untersucht. Die Forschung und Wissenschaft zu CBD ist noch in vollem Gange und es ist wichtig, sich selbst mit dem Thema auseinanderzusetzen, um herauszufinden, welches Produkt und welche Menge in Frage kommen. Dass CBD in vielen Bereichen gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt, konnte schon häufig nachgewiesen werden. Ebenfalls als wissenschaftlich erwiesen gilt: CBD wirkt im Vergleich zu THC nicht psychoaktiv und daher auch nicht berauschend, sondern eher beruhigend.

Hanf, CBD, Cannabis - alles gleich? Nope!

CBD wird genau wie Cannabis aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen. Für das CBD-Öl wird das CBD einem Träger-Öl (z. B. reines Hanfsamen-Öl) hinzugefügt. Ist die Herstellung auch ähnlich, im Ergebnis unterscheiden sich CBD- und Cannabis-Öl (auch Haschisch-Öl oder THC-Öl genannt) erheblich. Letztere enthalten im Durchschnitt mindestens 50 bis 80 Prozent THC, der Fokus liegt hier nicht auf der beruhigenden, sondern auf der berauschenden Wirkung. Bleibt noch das Hanföl. Dieses wird direkt aus den Hanfsamen gepresst, ist in der Herstellung günstiger als Cannabis und CBD, und findet sich als hochwertiges Speiseöl in der Küche. Im Gegensatz zu CBD-Öl darf es nicht erhitzt werden!

Qualität und Aufbewahrung

Da auf dem weltweiten Markt inzwischen viele CBD-Anbieter sind, sollte bei der Verwendung von CBD-Öl auf die Qualität geachtet werden. Nur reines CBD bringt auch den vollen Nutzen hinsichtlich der wertvollen Inhaltstoffe. Für die Herstellung dürfen nur Nutzhanf-Pflanzen (Cannabis Sattiva) verwendet werden, da sie kaum THC enthalten. CBD-Öle halten sich am besten bei kühlen Temperaturen und an dunklen Plätzen, sonst verliert das Öl schnell seine Wirkung und lässt Bitterstoffe frei. Diese entstehen auch, wenn das Öl zu stark erhitzt wird - Experten raten zu maximal 170 Grad. Bitterstoffe sorgen für einen schlechteren Geschmack. Wer sichergehen möchte, kann das CBD-Öl (fettlöslich!) in Fett im Wasserbad schmelzen und dann in der Speise weiterverarbeiten. Bekömmlich und gut für den Körper. Bei vollem Geschmack.

 

 

Dieser Artikel wurde bereits 451 mal angesehen.

Powered by Papoo 2016
581744 Besucher